Kissen mit Adventskranz

Mit ein wenig Verspätung ist gestern dann doch noch das Kissen mit dem FlicFlac- Kranz fertig geworden. Dass Weihnachten vorüber ist, macht aber nichts, denn ich möchte das Kissen zum nächsten Fest verschenken. Also mein erstes Weihnachtsgeschenk für 2022 hab ich schon! 😀

Für die Rückseite habe ich einen Ton- in -Ton- Rückseitenstoff mit einem zarten Karo gewählt, es passt sehr gut zur Farbe des Sternchenstoffes der Vorderseite. Auch zum Muster passt der Stoff gut, obwohl man ja die beiden Seiten nicht gleichzeitig sieht.

Am unteren Ende sieht man den verdeckt eingenähten Reißverschluss der mit einer ca. 4cm breiten Stofffalte komplett bedeckt wird. Diese Technik stammt aus einem Buch von Anne Pia Godske Rasmussen.

Hier habe ich das Kissen mal umgedreht, dass man es besser erkennen kann. Im nächsten Foto ist die Falte etwas aufgebogen, der Reißverschluss wird sichtbar.

Die Einfassung ist ein klassisches Binding, so wie ich es auch bei meinen Quilts meistens verwende. Ein bisschen bügeln muss ich die Kante wohl noch!

Nun kann ich mir wieder etwas Neues überlegen…. Oder etwas Altes fertig machen?! 😉

Das wird nun mein letzter Beitrag gewesen sein, jedenfalls dieses Jahr. Bis bald in 2022!

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Adventskranz gequiltet

Heute gibt es ein Update zu meinem FlicFlac- Adventskranz, es zeigt das Quilting. Ich habe mich für ein Sternenmuster entschieden. Je nachdem, wo das Auge ruht, kann man aber auch Rauten erkennen.

Ich habe nur die hellen Bereiche gequiltet, den eigentlichen farbigen Kranz lasse ich unberührt.

Das Sternenmuster passt gut zu dem Stoff, dort sind auch kleine Sternchen aufgedruckt.

Als nächste Schritte kommen nun das Anbringen einer Rückseite und die Einfassung.

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Adventskranz

Pünktlich zum 1.Advent ist zumindest ein Top fertig geworden, das ich schon so sehr lange nähen wollte, ein Adventskranz in FlicFlac- Technik.

Es gibt dieses Muster als Papierschnitt („Twister Holiday“) in den USA schon seit langer Zeit, aber es ist in Deutschland nicht zu bekommen. Ein paar Recherchen mit Nähfreundinnen, ein bisschen Überlegen, Rechnen und Planen, und wir konnten das Projekt starten.

Obwohl man meint, jetzt, wo man viel mehr Zeit in den eigenen Wänden verbringt, um einer Infektion zu umgehen, müsste man so viel Gelegenheiten für sein Hobby haben. Bei mir fühlt es sich eher lähmend an. Irgendwas macht die Gegenwart dieses Virus‘ mit einem. Oft kann ich mich kaum aufraffen. Daher bin ich froh, dieses Top geschafft zu haben.

So fing es an:

Zugegeben es sieht wahrlich unspektakulär aus! :mrgreen:

Der nächste Schritt ging dann so:

Man liest hier von unten nach oben, in der Mitte sind die geschnittenen Teile, diese werden dann verdreht gelegt. Diese Miniatur- Quadrate, im Original- Schnitt sind sie größer, mit der winzigen Schablone zu schneiden, war für Hand, Rücken und Nacken ganz schön belastend! Oben dann kommt Reihe für Reihe dazu. Man sieht auch schön, wie alles immer kleiner schrumpft.

Irgendwann ist es dann ein Top:

Hier sieht man Details. Es sind Unmengen von Nähten, die da zusammen kommen. Das fertige Stück fühlt sich ganz besonders an, fast wie Plissee. Und es raschelt ein bisschen, wenn man es bewegt.

Selbst die Rückseite bietet ein interessantes Bild:

Das war viel Bügel- Arbeit! 😉

Was es wird? Das wusste ich lange selber nicht so genau. Momentan ist es knapp 50x50cm groß. Für die Wand oder als Mitteldecke zu klein, davon habe ich auch genug. Meine Freundin meinte, ein Kissen wäre gut. Recht hat sie! Ich werde es zum Kissen vollenden!

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